Meine Geschichte     

Hallo! Hier erfahrt Ihr die Geschichte über einen Märklin-Virus, der im Jahr 1977 bei einem damals 9-jährigen Jungen in Franeker/NL zuschlug. In jenem Jahr bekam ich zu Weihnachten mein erstes Startset von Märklin geschenkt.

Diese Bahn wurde schnell um ein paar Handweichen und zusätzliche Schienen ergänzt. An den Geburtstagen gab es dann noch mehr dazu: Waggons, Schienen und Bausätze. Ich weiß noch gut, wie ich meine erste Anlage auf einer alten Tür aufbaute. Diese war komplett mit Streumaterial und mit Bausätzen bedeckt, die mit Bison-Kleber (ein Starkkleber) "zusammengeschweißt" waren. Heute muss ich natürlich lachen, wenn ich an diese Zeiten zurückdenke. Ein paar Jahre später habe ich zusammen mit meinem Vater auf dem Dachboden eine große Bahn von 3x 3 Meter in L-Form gebaut, und der Ausbau ging ständig voran mit mehr Schienen und elektrischen Weichen. Aber dann war ich 16, wollte nur noch Moped fahren und mich mit den Freunden treffen. Die Modellbahn wurde abgebaut und sorgfältig in Kisten und Kästen verstaut. Bis auf die Lokomotiven – die standen immer in der Vitrine. Also hatte ich mich doch nie wirklich von diesem Hobby losgesagt. Ich bin auch immer Mitglied des Märklin Magazins gewesen, und so war ich gut informiert, und ich wusste, was sich in der Modellbahnwelt so tat. Seit 8 Jahre befasse ich mich wieder ernsthaft mit diesem schönen Hobby. Jetzt baue ich an der 3. Anlage, mit C-Gleisen und mit digitaler Steuerung über ein. Zentralstation und mit einem PC-Interface mit dem Programm iTrain.

iTrainIch möchte Euch mit Updates auf der Foto-Seite über die Fortschritte bei meiner Bahn auf dem Laufenden halten.